Hybrid-Strategie

Plattform behalten. Stammkunden zurückholen.

Plattformen für Neukunden, Kapy für Stammkunden ohne Provision. Parallel, ohne kündigen, ohne Tag Umsatz weg.

  • Eigene Bestellseite mit deiner Domain und Marke
  • Optionales SMS-Modul für wiederkehrende Stammkunden
  • Kunden-Datenbank gehört dir, nicht der Plattform

So entwickelt sich der Mix

Drei Phasen vom Plattform-Restaurant zum Direkt-Restaurant.

Die Plattform-Anteile schrumpfen Stück für Stück, der Direkt-Anteil wächst — ohne dass du je auf Plattform-Sichtbarkeit verzichtest.

01 · Heute

Plattform allein

100 % der Bestellungen laufen über Just Eat, Smood oder Uber Eats. Provision auf jede einzelne Bestellung.

  • 100 % Plattform-Anteil
  • Plattform besitzt Stammkunden-Daten
  • Marketing nur über Plattform-Aktionen
100 % Plattform Provision auf jede Bestellung
03 · Nach 12 Monaten

Hybrid Phase 2

SMS-Marketing läuft, Treue-Programm aktiv. Neukunden kommen weiter über die Plattform, bestellen ab dem 2.-3. Mal direkt.

  • ~45 % Direktbestellungen über Kapy
  • SMS-Reaktivierung als Add-on & Treue-Rabatt
  • Stammkunden-Datenbank gehört dir
55 / 45 Plattform / Direkt Markante Marge zurück

Vier Werkzeuge in Kapy

Wie der Direkt-Anteil tatsächlich wächst.

Kein abstraktes Marketing. Konkrete Funktionen in deiner Liefersoftware, die jeden Tag automatisch arbeiten.

  • QR-Code auf jedem Plattform-Bon: Auf dem Lieferschein druckt Kapy automatisch einen QR mit „Direkt bestellen, gleicher Preis, 10 % Treuebonus". Erfahrungswert: ~15 % Conversion in 3 Monaten.
  • SMS-Marketing an Stammkunden: Optionales Modul für CHF 49/Jahr. Anrufer und Direktbesteller landen automatisch in deiner Datenbank. Eine SMS-Aktion ist 2 Klicks. Typischer Rücklauf: 8-12 % an einem Tag.
  • Anruferkennung mit Bestellhistorie: „Familie Müller, 12× hier bestellt, letztes Mal Margherita gross". Bestellaufnahme in 30 Sekunden statt 3 Minuten. Spart 2-3 Minuten pro Bestellung.
  • Treue-Rabatt & Reaktivierung: Wer 5× direkt bestellt, bekommt automatisch einen Gutschein. Wer 3 Wochen nicht bestellt hat, eine Reaktivierungs-SMS. Stammkunden-Frequenz +25 % typisch.

Beispielrechnung — Pizzeria Müller

35 Bestellungen/Tag · CHF 32 Ø · 6 Tage offen.

Ein realer Fall einer Schweizer Pizzeria mit Just Eat und Smood. Zahlen anonymisiert, Modell exakt das, was der Sparrechner unten rechnet.

Jahresumsatz über Plattform (35 × 32 × 6 × 52)CHF 349'440.-
Phase 1 — Plattform-Provision (28 %)− CHF 97'843.-
Phase 1 — Restbetrag bei Pizzeria MüllerCHF 251'597.-
Phase 2 — Davon über Plattform (65 %)CHF 227'136.-
Phase 2 — Davon direkt über Kapy (35 %, 0 %)CHF 122'304.-
Phase 2 — Plattform-Provision (28 % von 65 %)− CHF 63'598.-
Phase 2 — Kapy-Lizenz− CHF 249.-
Phase 2 — Restbetrag mit Hybrid-StrategieCHF 285'493.-
Mehrerlös pro Jahr+ CHF 33'896.- (97× Jahresgebühr)

Hinweis: Diese Rechnung gilt für ein mittelgrosses Lieferrestaurant mit 35 Bestellungen/Tag. Kleinere Betriebe liegen typisch im Bereich CHF 18'000+ pro Jahr — der Sparrechner unten zeigt deinen konkreten Fall.

Hybrid-Sparrechner

Trag deine Zahlen ein und schau, was das in Franken bedeutet.

Schweizer Restaurants holen sich mit Kapy im Schnitt zwischen CHF 18'000 und CHF 42'000 Plattform-Provision pro Jahr zurück — ohne mehr zu arbeiten.

Du behältst pro Jahr CHF 26'551 Bei 12'775 Bestellungen / CHF 613'200 Umsatz

Häufige Fragen

Was Restaurants vor dem Start fragen.

Beleidigt das die Plattform, wenn ich Stammkunden umlenke?

Just Eat und Smood akzeptieren in ihren AGB explizit, dass Restaurants eigene Bestellkanäle betreiben dürfen. Was du nicht darfst: aktiv auf der Plattform-Seite zur Direktbestellung auffordern. Was du darfst: auf deinem Bon, in deinen E-Mails, auf deiner Website werben. Genau das macht Kapy.

Was ist, wenn ich nur 10 % Direktbestellungen schaffe?

Schon ab ungefähr 1 % Direktanteil ist die Kapy-Jahresgebühr (CHF 249) durch eingesparte Provision wieder drin. Aber: Selbst ohne einen einzigen Direktbesteller bezahlt sich Kapy meistens schon durch operative Effizienz, weil dein Personal mit Anruferkennung, automatischen Küchen-Bons und Tagesabschluss schneller arbeitet.

Wie schnell ist der QR-Code-Druck eingerichtet?

Beim Setup definieren wir deine Direktbestell-URL einmal. Ab dann druckt Kapy automatisch auf jedem Lieferbon den QR-Code mit. Aufwand für dich: null. Stammkunden sehen ihn beim Auspacken, das ist der Trigger.

Brauchst du meine Plattform-Daten dafür?

Nein. Kapy hat keinen Zugriff auf Just Eat, Smood oder Uber Eats. Wir arbeiten ausschliesslich mit den Bestellungen, die bei dir im Restaurant ankommen, und mit deinen eigenen Stammkunden-Daten. Die Plattform sieht von Kapy gar nichts.

Was ist mit Smood Pro / Eat.ch Premium?

Premium-Listings auf Plattformen sind nicht im Sparrechner berücksichtigt. Wenn du sie kündigst, weil du genug Direktbesteller hast, ist der Effekt zusätzlich. Wenn nicht, läuft alles wie heute. Du entscheidest pro Plattform, ob und wann du runterstufst.

Bereit für die Hybrid-Strategie?

Pilot-Test persönlich vom Entwickler eingerichtet.

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