Plattform allein
100 % der Bestellungen laufen über Just Eat, Smood oder Uber Eats. Provision auf jede einzelne Bestellung.
- 100 % Plattform-Anteil
- Plattform besitzt Stammkunden-Daten
- Marketing nur über Plattform-Aktionen
Hybrid-Strategie
Plattformen für Neukunden, Kapy für Stammkunden ohne Provision. Parallel, ohne kündigen, ohne Tag Umsatz weg.
So entwickelt sich der Mix
Die Plattform-Anteile schrumpfen Stück für Stück, der Direkt-Anteil wächst — ohne dass du je auf Plattform-Sichtbarkeit verzichtest.
100 % der Bestellungen laufen über Just Eat, Smood oder Uber Eats. Provision auf jede einzelne Bestellung.
Kapy übernimmt den Restaurant-Betrieb. QR-Code auf jedem Plattform-Bon. Erste Stammkunden bestellen direkt, provisionsfrei.
SMS-Marketing läuft, Treue-Programm aktiv. Neukunden kommen weiter über die Plattform, bestellen ab dem 2.-3. Mal direkt.
Vier Werkzeuge in Kapy
Kein abstraktes Marketing. Konkrete Funktionen in deiner Liefersoftware, die jeden Tag automatisch arbeiten.
Beispielrechnung — Pizzeria Müller
Ein realer Fall einer Schweizer Pizzeria mit Just Eat und Smood. Zahlen anonymisiert, Modell exakt das, was der Sparrechner unten rechnet.
Hinweis: Diese Rechnung gilt für ein mittelgrosses Lieferrestaurant mit 35 Bestellungen/Tag. Kleinere Betriebe liegen typisch im Bereich CHF 18'000+ pro Jahr — der Sparrechner unten zeigt deinen konkreten Fall.
Hybrid-Sparrechner
Schweizer Restaurants holen sich mit Kapy im Schnitt zwischen CHF 18'000 und CHF 42'000 Plattform-Provision pro Jahr zurück — ohne mehr zu arbeiten.
Häufige Fragen
Just Eat und Smood akzeptieren in ihren AGB explizit, dass Restaurants eigene Bestellkanäle betreiben dürfen. Was du nicht darfst: aktiv auf der Plattform-Seite zur Direktbestellung auffordern. Was du darfst: auf deinem Bon, in deinen E-Mails, auf deiner Website werben. Genau das macht Kapy.
Schon ab ungefähr 1 % Direktanteil ist die Kapy-Jahresgebühr (CHF 249) durch eingesparte Provision wieder drin. Aber: Selbst ohne einen einzigen Direktbesteller bezahlt sich Kapy meistens schon durch operative Effizienz, weil dein Personal mit Anruferkennung, automatischen Küchen-Bons und Tagesabschluss schneller arbeitet.
Beim Setup definieren wir deine Direktbestell-URL einmal. Ab dann druckt Kapy automatisch auf jedem Lieferbon den QR-Code mit. Aufwand für dich: null. Stammkunden sehen ihn beim Auspacken, das ist der Trigger.
Nein. Kapy hat keinen Zugriff auf Just Eat, Smood oder Uber Eats. Wir arbeiten ausschliesslich mit den Bestellungen, die bei dir im Restaurant ankommen, und mit deinen eigenen Stammkunden-Daten. Die Plattform sieht von Kapy gar nichts.
Premium-Listings auf Plattformen sind nicht im Sparrechner berücksichtigt. Wenn du sie kündigst, weil du genug Direktbesteller hast, ist der Effekt zusätzlich. Wenn nicht, läuft alles wie heute. Du entscheidest pro Plattform, ob und wann du runterstufst.
Bereit für die Hybrid-Strategie?